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Vorsitzender des Kirchenchores,
Christine Hawner
Großstrasse 98
66740 Saarlouis/Lisdorf
Tel.: 0683143079
Fax: 0683143078
Mobil:
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Alles ist Klang.
Klang ist Gott, Gott ist Musik,
Musik ist Liebe, Liebe ist staunen,
Staunen ist Hoffnung, Hoffnung ist versprechen,
Versprechen ist Himmel, Himmel ist Ewigkeit,
Ewigkeit ist Gott, Gott ist Klang,
Klang sind wir alle.
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Die Geschichte des Kirchenchores "Cäcilia" Lisdorf.
Gründung des Kirchenchores in Lisdorf. Im Jahre 1862 schenkte Pfarrer Prinz der Pfarrei Lisdorf eine neue Kirchenorgel. Durch Verfügung der königlichen Regierung zu Trier, wurde dem Hauptlehrer Ritter das Amt als Organist und Chordirigent übertragen. Als nun der Dirigent vom "Männergesangverein 1859 Lisdorf", Hauptlehrer Ritter die Organistenstelle in Lisdorf übernahm, folgten die Sänger sowie der Knabenchor ihrem Chorleiter, so wurde der Männergesangverein und der Knabenchor gleichzeitig Kirchenchor. Da der Männergesangverein und Knabenchor gleichzeitig Kirchenchor war, wurde der Wunsch laut, auch eine Kirchenfahne zu haben. Aus freiwilligen Spenden der Mitglieder wurde der notwendige Betrag gesammelt und 1877 eine Fahne beschafft. Auf der einen Seite war die hl. Cäcilia und auf der anderen Seite die Inschrift, "Kirchenchor Lisdorf" aufgestickt. Da die Fahne kirchlich geweiht war, wurde sie auch in der Kirche aufbewahrt und kam bei allen hohen Festen zu Ehren. Aus der Aktenlage des damaligen Allgemeinen Cäcilienvereins, aus (BATr. Abt. BIII 14,6; Bd. 9, S.129) ""Lisdorf", Datum des Eintritts in den Cäcilienverein: Juli 1880, Name der Mitglieder: Wehn, Peter. An Hand von Visitationsprotokolle läßt sich der Chorgesang seit 1861 nachweisen, (BATr. Abt.40 Nr.192). Bis 1885 pflegte der Männergesangverein und der Knabenchor auch den Kirchengesang um den Gottesdienst in unserer Pfarrkirche zu verherrlichen. Infolge von Differenzen mit dem damaligen Pastor Wehn, ("Ich reiße Bärt' aus!") legte Hauptlehrer Ritter sein Amt als Organist nieder, was zur Folge hatte, dass der Männergesangverein seinerseits auch das singen in der Kirche einstellte. Da die Cäcilienchöre in dieser Zeit gegründet wurden, mußte sowieso der Platz für einen solchen freigemacht werden. In einem Visitotionsberichtes aus dem Jahr 1899, (BATr. Abt.70 Nr.294 S.395) heißt es, "Adest, optime instruitur". Ob es sich bei der hier feststellbaren ersten Erwähnung des Chores bereits um einen Chor im Cäcilianistischen Sinne handelt, kann leider nicht nachvollzogen werden.
Fortsetzug folgt!
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